Drei Tage Judo, Randori und Teamgeist in Nijmegen
BJC – Nachwuchsjudoka sammeln bei einem intensiven Trainingscamp in den Niederlanden internationale Erfahrungen
Nijmegen/Braunschweig. Drei Tage, sechs Tatami und fast 500 Judoka aus fünf Ländern: Für eine Gruppe von 16 jungen Judoka aus der Judoregion Braunschweig, darunter auch Jenne, Lucian, Lasse, Hendrik, David R. und David E. vom BJC wurde das International Training Camp (ITC) 2026 in Nijmegen zu einer intensiven sportlichen Erfahrung, die zugleich von Lernen und Gemeinschaft geprägt war. Mit dabei waren Sportlerinnen und Sportler aus Braunschweig, Goslar, Salzgitter, Wolfsburg, Ohlendorf und Isenbüttel.
Am ersten Tag startete die Delegation um 11 Uhr in Braunschweig in Richtung Niederlande. Vertreten waren Judoka des Braunschweiger Judo Clubs (BJC), JKCS Goslar, MTV Salzgitter, TV Jahn Wolfsburg, VfL Wolfsburg, TSV Ohlendorf, MTV Isenbüttel und SFV Europa.
Die sportliche Betreuung übernahmen die Trainer Holger Löhner (Braunschweiger JC), Stephan Reif und Gaby Reif (beide Braunschweiger JC und TSV Meine) und Liv-Grete Löhner (SV Nienhagen). Als Begleitpersonen waren Timo Ewald (TV Jahn Wolfsburg) und María Schuster (JKCS Goslar) dabei.
Gegen 17 Uhr erreichte die Gruppe Nijmegen. Viel Zeit zum Ausruhen blieb allerdings nicht: Nach dem Check-in und ersten Informationen zum Ablauf des Camps hieß es, den Judogi anzuziehen und die Tatami zu betreten. Noch am selben Abend begann die erste der insgesamt vier intensiven Trainingseinheiten des Wochenendes.
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