Berichte
Harte Zeiten! PDF Drucken
Geschrieben von: Johanna Buhlke   

Für den BJC geht es weiterhin nicht aufwärts. Etliche Personalsorgen plagen das Team auch am vierten Kampftag. Mit einer Notbesetzung starteten die Braunschweiger gegen den Konkurrenten JC 90 Frankfurt/Oder – und müssen sich geschlagen geben.

Nachdem die Braunschweiger am dritten Kampftag nicht einmal mehr eine Mannschaft stellen konnten und sich gegen den direkten Gegner im Abstiegskampf kampflos (0:14) geschlagen geben mussten, stand am vierten Kampftag Tabellenführer JC 90 Frankfurt/Oder bei den Braunschweigern auf der Matte. Die Braunschweiger konnten sich wenigstens soweit erholen, dass sie dieses Mal ein Team stellen konnten. Dennoch schafften es die Braunschweiger nicht alle Gewichtsklassen zu besetzten und mussten so bereits zu Beginn der ersten Runde einen Punkt in der Gewichtsklasse bis 66 Kg abgeben. Der dieses Mal bis 73 Kg gesetzte Olaf Pütz ebenso wie Andreas Meusel (- 81 Kg) gingen fast über die gesamte Kampftzeit, doch die beiden Routiniers konnten keine Punkte sichern. Auch Shamil Salavatov musste sich in seinem Kampf geschlagen geben, ebenso wie Pascal Raddatz und Alexander Rohr. Erst Hannes Vetter schaffte im letzten Kampf der ersten Runde wenigstens einen Trostpunkt. In der zweiten Hälfte mussten die Braunschweiger aufgrund der Wechselvorgaben sogar zwei Gewichtsklassen kampflos abgeben und stiegen erst bei der Gewichtsklasse bis 81 Kg wieder ins Kampfgeschehen ein, den Punkt gaben sie jedoch auch im zweiten Durchgang an die Gäste ab. Shamil Salavatov konnte den Kampftag wenigstens für sich persönlich positiv abschließen und gewann seinen zweiten Kampf in der Gewichtsklasse bis 100 Kg. Raddatz dagegen verlor auch seinen zweiten Kampf in der Gewichtklasse bis 60 Kg und bleibt damit auch nach dem vierten Kampftag efolglos. Der für Hannes Vetter eingewechselte Valerij Simonin unterlag in der Gewichtsklasse bis 90 Kg ebenso wie der eine Gewichtsklasse höher gesetzte Federico Scoccimarro (über 100 Kg), der gegen Fred Finzelberg über dreieinhalb Minuten einen guten Kampf bot.

Insgesamt unterlag der BJC damit 2:12 und bleibt damit mit Null Punkten und 8:31 Kämpfen auch weiter Schlußlicht der Tabelle Nord.

Angesichts der anhaltenden Personalprobleme zeigte man sich erleichtert über die Sommerpause. „Ich bin froh, dass es jetzt in die Sommerpause geht!“, so Teamchef Honner Hornuss. „Wir brauchen diese Zeit, um zu regenerieren. Ich hoffe, dass einige unserer verletzten Kämpfer nach der Pause wieder einsatzbereit sind. Auch diejenigen, die durch internationale Wettkämpfe ausgefallen sind, werden wieder mit dabei sein. Dennoch – die Stimmung im Team ist sehr gedrückt. Wir werden mit Sicherheit auch die ein oder anderen Gespräche mit den Athleten führen müssen. Nach der Pause müssen wir hundertprozentig da sein, wenn wir den Abstieg noch abwenden wollen! Ich will wissen, wer bereit ist, sich die letzten drei Kampftage noch einmal Gas zu geben. Aber da mach ich mir zumindest im Moment noch keine Sorgen.“, so Hornuss.

Klingt nach sehr viel Optimismus. Doch auch letztes Jahr stand der BJC bereits mit einem Bein in der zweiten Liga. Bisher haben es die Braunschweiger aber stets geschafft sich in der ersten Liga zu halten. Für den nächsten Heimkampftag zählen die Braunschweiger Kämpfer daher weiter auf die Unterstützung ihres Heimpublikums und den Teamgeist, den es im Braunschweiger JC immer gab und immer geben wird.

 
Schmunk Zweiter beim EJU European Cup in Hamburg PDF Drucken
Geschrieben von: Johanna Buhlke   

Knapp fünf Wochen vor Ende der Sommerpause präsentieren sich die Bundesligajudoka des Braunschweiger Judo Clubs international in sehr guter Form. Nach seinem zweiten Platz bei der Militäreuropameisterschaft konnte sich Matthias Schmunk auch beim internationonalen Turnier der European Cup Serie die Silbermedaille im Schwergewicht (über 100Kg) sichern.

Er bezwang dazu im ersten Kampf den Niederländer Grim Vuijsters, bereits im zweiten Kampf traf er auf den ersten deutschen Konkurrenten und Nationalkaderathleten Thomas Pille. Auch diesen Kampf konnte er für sich entscheiden. Im dritten Kampf gewann er Kyrylo Biletskyi (UKR) und machte den Weg frei für das Finale.Hier traf er auf den Nationalkaderathleten Andreas Tölzer (GER), dem er sich jedoch geschlagen geben musste. Damit erkämpfte sich  der Braunschweiger Kämpfer wichtige Punkte und platziert sich in der EJU Senior Ranking List auf Platz 2 hinter dem Niederländer Luuk Verbij.

Ebenfalls Punkte sicherte sich in der Gewichtsklasse bis 81 Kg Tom Reed. Der Engländer traf im ersten Kampf auf den Ungarn Milan Bürges, gegen den er mit Punkt gewann. Auch in seinem zweiten Kampf präsentierte er sich seinem Gegner deutlich überlegen und holte den Sieg gegen Niklas Ebert (GER), ehe er im dritten Kampf erstmals wackelte und sich schließlich dem Belgier Joachim Bottieau geschlagen geben musste. Über zwei Siege in der Trostrunde gegen Jonathan Jaquet (SUI) und Arisar Sheinmann (ISR) kämpfte er sich in der sehr stark besetzten Gewichtsklasse schließlich bis in die Endrunde vor, verlor im entscheidenden Kampf um Platz drei jedoch knapp gegen Robert Gess (GER) und wurde somit Fünfter.

Nach drei gewonnenen Kämpfen in der Gewichtsklasse bis 73 Kg musste sich auch Tomasz Adamiec im vierten Kampf schließlich geschlagen geben und verlor hier gegen Rasul Boqiev. Anders als Reed konnte er sich jedoch nicht in der Trostrunde durchsetzen und schied nach einer weiteren Niederlage gegen Soshin Katsumi aus. Bereits in der Vorrunde ausgeschieden war Jan Gosiewski.


 
Schmunk Vize-Militär-Europameister! PDF Drucken
Geschrieben von: Johanna Buhlke   

Nach seinen Nominierungen für den World Cup in Madrid/Spanien und Lissabon/Portugal präsentierte sich der Braunschweiger Bundesligakämpfer Matthias Schmunk jetzt in Novo Mesto/Slowenien bei den Militär-Europameisterschaften in hervorragender Form. Der Athlet der Sportfördergruppe sicherte sich in einem starken Teilnehmerfeld den zweiten Platz im Schwergewicht (über 100 Kg).

Dabei traf Schmunk im ersten Kampf auf Mastilovic (Bosnien/Herzegowina), den er klar mit Ippon besiegen konnte. Im zweiten Kampf traf er auf Humbert (Frankreich). Auch hier konnte er den Kampf dominieren zwang seinen Gegenüber zu Fehlern und gewann schließlich, nachdem sein Gegner durch einen Hansoku-Make disqualifiziert wurde. Im dritten Kampf gegen den Belgier Harmegnies ging Schmunk das erste Mal über die volle Kampfzeit. Auch diesen Kampf entschied er schließlich mit Yuko für sich. Im Finale traf er anschließend auf Wojnarowicz (Polen) unterlag diesem jedoch knapp mit Yuko, nachdem er zwei Strafen gegen sich hinnehmen musste.

Damit gelang, was ihm in Lissabon und Madrid noch verwehrt blieb – ein erneuter internationaler Erfolg!

Dementsprechend groß war auch die Freude beim Braunschweiger Teamchef Honner Hornuß. „Ich freue mich sehr für Matthias, dass es jetzt geklappt hat. Das ist eine sehr gute Leistung und zeigt seine gute Entwicklung in den letzten Monaten.“, so Hornuß. Die Braunschweiger mussten auf Grund der World-Cup Nominierungen zuletzt auf ihren Schwergewichtler verzichten. Dieser stand ebenso wie seine Mannschaftskameraden Jezek, Reed und Adamiec zuletzt in Madrid und Lissabon auf der Matte und fehlte dem ohnehin schon stark Personalgeschwächtem Team an den letzten Bundesligakampftagen. „Da hatte es noch nicht ganz gereicht. Doch auch hier war die Tendenz nach oben schon zu erkennen!“, so Hornuß weiter. Während sich Jezek in Madrid souverän an die Spitze kämpfte, schieden sowohl Adamiec, als auch Reed und Schmunk bereits nach der Vorrunde aus.

„Natürlich hoffe ich sehr, dass er von diesem neuen Erfolg Kraft mitbringt für die nächsten Bundesligakämpfe. Unsere Athleten messen sich international auf einem Klasse-Niveau. Diese Erfahrungen müssen wir nutzen!“

 
BJC unterliegt Potsdam PDF Drucken
Geschrieben von: Johanna Buhlke   

Nichts zu holen gab es für das Bundesligateam des Braunschweiger Judo Clubs vor heimischem Publikum gegen die Mannschaft des UJKC Potsdam. Die Braunschweiger kamen im eigenen Dojo nicht über ein 3:8 (1:4) hinaus.

Für beide Mannschaften war es ein Kampf um die ersten Punkte in der laufenden Saison. Den jedoch hat das Team um die Trainer von der Osten und Knorrek stark personalgeschwächt verloren. Dabei starteten die Braunschweiger im Vergleich zum vorhergehenden Kampftag dieses Mal besser in die Begegnung. Neuzugang Tim Knobloch, der wie schon in Berlin eine Gewichtsklasse höher antrat (bis 90 Kg), präsentierte sich erneut sehr stark und erkämpfte zu Beginn des ersten Durchgangs ein Unentschieden. Auch Alexander Rohr, der erstmals für den BJC auf die Matte ging, punktete in der Gewichtsklasse bis 100 Kg unerwartet gegen Timo Reeger und erkämpfte so nach der  Niederlage von Pascal Raddatz (bis 60 Kg) den Ausgleich. Jaromir Jezek erreichte in der Gewichtsklasse bis 81 Kg ebenfalls ein Unentschieden, sodass die Begegnung nach vier Kämpfen immer noch sehr ausgeglichen blieb. Dann jedoch brachen die Braunschweiger ein und man merkte zum ersten Mal die Personalsorgen des Gastgebers, die Routinier und Schwergewichtler Matthias Schmunk nicht ersetzen konnten. Ohne Ersatz in der Gewichtsklasse über 100 Kg griffen sie hier auf den 81Kg-Mann Meusel zurück, der sich jedoch nach knapp einer Minute Kampfzeit seinem Konkurrenten Robert Zimmermann geschlagen geben musste. Die Gäste gingen mit 1:2 in Führung. Die Braunschweiger setzten nun auf Tomasta Adamiec (bis 73 Kg), doch der eigentlich sichere Punktegarant fand nicht in den Kampf und unterlag nach knapp 2:30 Minuten Kampfzeit. In der Gewichtsklasse bis 66 Kg traf anschließend André Kuzyk auf den amtierenden deutschen Vizemeister Robert Kopiske, dem er sich aber ebenfalls geschlagen geben musste.

Der zweite Durchgang startete nicht besser. Die Braunschweiger mussten aufgrund der Personalschwäche auch ungewollte Auwechselungen in Kauf nehmen. In der Gewichtsklasse bis 90 Kg kam Simonin für Knobloch. Auch er traf wie zuvor Knobloch auf Phillipp Hollmann, unterlag diesem jedoch mit Punkt. In der Gewichtsklasse bis 60 Kg fehlte den Braunschweigern die Wechseloption. Raddatz musste auch in den zweiten Kampf gehen und unterlag Jewgeny Buchbinder nach nur 1:15 Minuten Kampfzeit erneut durch eine starke Kontertechnik des Potsdamers. Erst Frederico Scoccimarro brachte das Braunschweiger Publikum wieder in Stimmung. Er zeigte mit seiner sehr starken Leistung, dass er nach seiner einjährigen Pause zurecht wieder zum Bundesligakader der Braunschweiger zählt und bot neben seinem jungen Teamkollegen Knobloch den besten Kampf des Abends. In einer Anfangs ausgeglichenen Begegnung musste er eine Yuko-Wertung aufgrund einer Bestrafung gegen sich hinnehmen, dominierte anschließend jedoch den Kampf und punktete schließlich verdient mit Ippon gegen Silvio Paul. Jaromir Jezek kämpfte erneut in der Gewichtsklasse bis 81 Kg, dieses Mal gegen Rene Schendel, kam aber wie zuvor schon gegen Mario Schendel auch im zweiten Durchgang nicht über ein Unentschieden hinaus. Für die Braunschweiger war damit auch die Chance auf ein Unentschieden vergeben. Einzig Tomasta Adamiec setzte in im zweiten Durchgang noch einmal einen persönlichen Schlusspunkt unter diesen Kampftag und bezwang in seinem zweiten Kampf souverän Jörn Ahrens. Die weiteren Begegnungen mussten die Braunschweiger jedoch abgeben.

 

 

Diese und weitere Bilder des Kampftags finden Sie in unserer Bildergalerie.

 

 
Saisonbeginn – Braunschweiger Bundesligateam startet mit Niederlage! PDF Drucken
Geschrieben von: Johanna Buhlke   

Mit einer Niederlage startete das Bundesligateam des Braunschweiger Judo Clubs in die Bundesligasaison 2010. Die Mannschaft unterlag auswärts gegen den SC Berlin mit 9:5 (5:2).

Der Braunschweiger JC verfehlte damit sein Ziel vom guten Saisonstart. Die Gastgeber aus Berlin erkämpften bereits im ersten Durchgang eine 5:2 Führung und machten es für die Braunschweiger schon früh schwer, sich noch wenigstens einen Punkt zu sichern.

Für die Braunschweiger begann die Begegnung mit einer Niederlage in der Gewichtsklasse bis 60 Kg. Hier konnte sich Pascal Raddatz nicht durchsetzen und verlor nach zweieinhalb Minuten gegen den Berliner Max Bunk mit Ippon. In der Gewichtsklasse über 100 Kg traf anschließend Matthias Schmunk auf Nationalkaderathlet Tino Bierau. Auch er unterlag. Erst Jaromir Jezek konnte im dritten Kampf schließlich den ersten Punkt für die Braunschweiger sichern, bezwang in der Gewichtsklasse bis 81 Kg Frank Neumann und verkürzte den Abstand zu den Berlinern wieder auf einen Punkt. Nach einjähriger Pause wieder ins Bundesligateam zurückgekehrt war Frederico Scoccimarro. Der Judoka, der nach einem Wechsel in die Gewichtsklasse bis 100 Kg inzwischen im Landesligateam der Braunschweiger Erfahrung sammeln konnte, traf hier auf Pierre Borkowski, musste sich jedoch nach knapp zwei Minuten geschlagen geben. Hannes Vetter sorgte in der anschließenden Begegnung bis 90 Kg souverän dafür, dass die Braunschweiger noch den Anschluss behielten und gewann seinen Kampf mit Punkt. Die beiden nächsten Begegnungen mussten die Gäste allerdings wieder abgeben. Hier verlor für die Braunschweiger überraschend der sonst sichere Jan Gosiewski in der Gewichtsklasse bis 73 Kg. Der zweite Durchgang startete in der Gewichtsklasse bis 60 Kg mit einer Neuauflage des ersten Durchgangs. Raddatz unterlag Bunk auch im zweiten Duell und verlor dieses Mal nach nur 40 Sekunden Kampfzeit erneut mit Punkt. In der Gewichtsklasse über 100 Kg trat wieder Routinier Schmunk für die Braunschweiger an und sicherte in seinem zweiten Kampf wie erwartet den dritten Braunschweiger Punkt gegen Johannes Schmerling, ebenso wie anschließend Jaromir Jezek, der für die Braunschweiger auf 6:4 verkürzen konnte. In der Gewichtsklasse bis 100 Kg wechselten die Braunschweiger. Hier kam Neuzugang Valerij Simonin zum Zug, doch auch er konnte sich, wie zuvor Scoccimarro, nicht gegen Pierre Borkowski durchsetzten. Auch in der Gewichtsklasse bis 90 Kg wechselten die Braunschweiger und auch hier brachten sie einen Neuzugang, dieses Mal jedoch mit Erfolg. Tim Knobloch zeigte eine sehr starke Leistung, holte sich in seinem ersten Kampf für die Braunschweiger auch gleich seinen ersten Punkt und verkürzte auf 7:5. Die letzten zwei Kämpfe gaben die Braunschweiger, für die hier rein rechnerisch noch das Unentschieden drin gewesen wäre, aber wie schon im ersten Durchgang ab. Sebastian Kunze, der für Jan Gosiewki in der Gewichtsklasse bis 73 Kg kam, zeigte zwar noch einen starken Kampf, verlor aber knapp nach vollen fünf Minuten Kampfzeit.

Die Braunschweiger stehen damit auf dem letzten Tabellenplatz. „Das haben wir uns so nicht erhofft“, erklärte Trainer Detlef Knorrek. „Wir wussten, dass ein Sieg heute sehr schwer werden würde. Aber ein Unentschieden und damit einen Punkt hätten wir durchaus holen können. Stattdessen haben wir heute erkennen müssen, dass die Ausfälle von Markus Buchholz (bis 90 Kg) und David Dubsky, sowie Tom Reed doch nicht so leicht zu verkraften sind.“ Vor allem Buchholz ist, wie bereits in der letzten Saison eine gute Alternative auch für die Gewichtsklasse bis 100 Kg. Ebenfalls gefehlt hatten Alexander Rohr (bis 100 Kg), sowie Thilo Wüsten (bis 60 Kg). „In der Gewichtsklasse bis 60 Kg hatten wir nur einen Kämpfer. Hier hat sich der Ausfall von  Wüsten besonders bemerkt gemacht, wir haben gleich zwei Punkte abgegeben. Ebenso in der Gewichtsklasse bis 66 Kg, die dieses Mal vom sonstigen 60Kg-Mann André Kuzyk besetzt wurde. Das hat uns viel gekostet.“, so Knorrek. Und bleibt mit Blick auf den ersten Heimkampftag schon jetzt realistisch. „Auch die nächste Begegnung wird noch einmal sehr hart. Dann werden uns neben Dubsky und Buchholz auch Schmunk und Vetter,sowie die Briten Gosiewski und Reed fehlen, die für die internationalen British Open nominiert sind. Danach haben wir für die nächsten Kampftage hoffentlich unseren ganzen Kader zur Verfügung.“

Trotzdem ziehen die Braunschweiger insgesamt noch einen positiven Schlusspunkt unter den ersten Kampftag. „Wir stehen zwar auf dem achten Tabellenplatz, aber die Saison hat grade erst begonnen. Da die anderen Begegnungen auch alle klar ausgekämpft wurden, sind vom 5 bis zum letzten Platz alle Teams punktgleich. Mit einem Sieg oder einem Unentschieden gegen Potsdam in zwei Wochen können wir die Relegationsränge verlassen.“

 
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